GSB 7.1 Standardlösung

Klinik Kurhessen im Qualitätsniveau bundesweit ganz vorn

Erster Platz bei der Rehabilitation von Patienten mit Hüft- und Knieendoprothesen

Erster Platz bei der Rehabilitation von Patienten mit Hüft- und Knieendoprothesen

Über eine ganz besondere Auszeichnung freuten sich die Beschäftigten der trägereigenen Klinik Kurhessen in Bad Sooden-Allendorf im Frühjahr 2016.

Im Rahmen der Qualitätssicherung der Deutschen Rentenversicherung wurden alle orthopädischen Reha-Kliniken Deutschlands, die Patienten nach Einbau von künstlichen Hüft- und Kniegelenken rehabilitieren, hinsichtlich ihrer Behandlungsqualität verglichen. Als Bestandteile eines vorgegebenen Therapiestandards wurden unter anderem Art, Anzahl und Dauer von Bewegungstherapie, Alltagstraining, physikalischer Therapie, Patientenschulungen, psychologischen und sozialrechtlichen Beratungen sowie Unterstützung der beruflichen Integration beurteilt.

Von 100 möglichen Qualitätspunkten erreichte die Klinik Kurhessen neben wenigen anderen den Traumwert von 100 Punkten und damit bundesweit den 1. Platz.

„Auch wenn es schwierig ist, Reha-Qualität zu messen, und jedes Verfahren seine Schwäche hat, handelt es sich um das wichtigste Instrument, welches von der Rentenversicherung anerkannt ist. Wir hoffen, dass dieses tolle Ergebnis dazu beiträgt, die Zahl von Patienten nach Einbau von Hüft- und Knieendoprothesen in unserer Klinik weiter zu erhöhen“, so der Chefarzt der Klinik, Dr. Carl Bartholomäus.

„Ich war schon immer davon überzeugt, dass wir gute Arbeit leisten. Dass wir jetzt so weit oben stehen, hat mich doch überrascht, und es ist eine besondere Motivation für unsere Mitarbeiter, sich weiterhin so engagiert für unsere Patienten einzusetzen“, freut sich Diplom-Sportlehrer Jörg Wagemann, Leiter der Physiotherapie der Klinik.

„Korrekte ärztliche Verordnung, Überprüfung der Behandlungsqualität, gute Zusammenarbeit mit Therapeuten und mit Terminplanung sowie disziplinierte Dokumentation sind besonders wichtig und haben sich ausgezahlt“, sagt nicht ohne Stolz Lars Heinze, Oberarzt der Klinik. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehört auch die medizinische Dokumentation.

Qualitätssicherung in der Rehabilitation

Die Versicherten können sich in den Reha-Kliniken der Deutschen Rentenversicherung Hessen auf einen hohen Qualitätsstandard verlassen. Das garantieren verschiedene Qualitätssicherungsinstrumente. So werden in regelmäßigen Visitationen die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort geprüft und im Dialog mit den Einrichtungen darauf geachtet, dass deren Konzepte an sich verändernde Verhältnisse angepasst und weiterentwickelt werden.

Darüber hinaus legen von der Deutschen Rentenversicherung in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instituten entwickelte Therapiestandards fest, welche Behandlung die Rehabilitanden in ausgewählten Indikationen mindestens erhalten sollen. Dadurch werden Versorgungsdefizite vermieden und die Transparenz der Rehabilitationsleistungen erhöht.

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